Liefer-, OEM- und ODM-Verträge

Ware oder Fertigungskapazität im Zielland kaufen. OEM: Ihre Marke, deren Werk. ODM: deren Design, Ihre Marke.

Ware oder Fertigungskapazität kaufen. Fabrikkorridore Vietnam und Thailand.

Erste OEM- oder Lieferlinie: Einzelmandat. Fabrikprogramm mit Qualität und Abruf: Modul.

Einkaufsvertrag

Einkaufsvertrag: einmaliger Warenkauf. Bereits gewählte Incoterms sind Fakten. Keine Rechtsberatung.

Liefervertrag

Liefervertrag: laufende Belieferung, kein Einzel-PO. Forecast und Preisauslöser ins Pack.

Lieferantenvertrag

Lieferantenvertrag: Onboarding — Compliance, Versicherung, wer POs empfangen darf. Vor Stunden im Pack.

Rahmenliefervertrag

Rahmenliefervertrag: spätere POs rufen davon ab. Mittelstand-Default für Fabriken. Keine Rechtsberatung.

Fertigungsvertrag

Fertigungsvertrag: Ware nach Spezifikation des Käufers. Standort und Werkzeuge neben der NDA.

Lohnfertigung

Lohnfertigung: Drittwerk, meist mit Qualitätssicherung. Vor Stunden im Pack. Keine Rechtsberatung.

OEM-Vertrag

OEM-Vertrag: Ihre Marke, deren Werk. Non-use-NDA und Qualität sitzen daneben. Keine Rechtsberatung.

ODM-Vertrag

ODM-Vertrag: deren Design, Ihre Marke. Werkzeugeigentum ist ein Pack-Fakt. Keine Rechtsberatung.

Qualitätssicherung

Qualitätssicherung: Specs, Audits, abweichende Lose — Vertrag, kein Lizenz-Hub.

Bestellbedingungen

Bestellbedingungen: Klauseln auf jedem PO. Konflikte mit dem Rahmen bleiben Lücken.

Logistik / Lager

Logistik / Lager: Fracht und Lager. Bonded oder Inland ist eine gestellte Frage. Keine Rechtsberatung.

Import / Export

Import / Export: Spediteur oder Broker, nicht die Importlizenz selbst. Die Lizenz bleibt Lücke.

Fragen

OEM oder ODM?

OEM: Ihre Marke, deren Werk. ODM: deren Design, Ihre Marke. Werkzeugeigentum ist Fakt.

Gehören Incoterms ins Pack?

Wenn schon gewählt, ja als Fakten. Orbid wählt nicht CIF versus FOB.

Ist Qualität ein Lizenz-Hub?

Nein. Specs, Audits, nicht konforme Lose sind Vertragsfakten.

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