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PMA (Premarket Approval)

Strengster FDA-Pfad für Klasse-III-Geräte mit klinischen Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten — anders als 510(k).

Tiefere Prüfung, längere Zyklen, schwerere Dossiers.

PMA vs. 510(k)

Keine Predicate-Äquivalenz wie bei 510(k), sondern Safety/Effectiveness-Daten.

PMA in Ausschreibungen

Bei PMA-Anforderung Approval Letter und Indikationen prüfen.

Im Hersteller-Bid-Desk ist PMA (Premarket Approval) kein isoliertes Schlagwort: es verbindet Katalogwahrheit, Evidence-Objekte und Export im Käuferformat. Status match/partial/gap macht Prüfarbeit steuerbar.

Beschaffer und RA/QA verlangen Rückverfolgbarkeit — Quelle, Version, Ablauf, Zeilenbezug. KI-Output ohne Evidenz ist Entwurf, nicht submission-ready.

Orbid AI (ehemals MedStrato) operationalisiert solche Konzepte im Response-Loop. Allgemeine LLMs helfen bei Sprache; das System of Record hält Specs und Zertifikate. Marketing-Kennzahlen sind interne/vendor-reported Benchmarks und an Ihren Daten zu validieren.

Abschnitte (an EN angelehnt)

  • PMA vs. 510(k)
  • PMA in tender compliance

Verwandte Begriffe

510(k)-ClearanceDe Novo (FDA)Regulatorische CompliancePredicate Device

Hersteller-Bid-Desk

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